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„Krimi-Lesungen und Wengertergeschichten“ mit Dietz-Werner Steck und Felix Huby

30. Juni 2009

Die Lesung von Dietz-Werner Steck alias Tatort-Kommissar Bienzle und Drehbuchautor Felix Huby letzten Samstag im Weinbaumuseum in Uhlbach war wirklich sehr gelungen. Die beiden lasen abwechselnd aus Hubys Krimi-Kurzgeschichten und kurze Episoden vom Wengerter „Eugen“ vor. Eine durch und durch schwäbische Veranstaltung also. Die Geschichten nahmen typisch schwäbische Eigenschaften wie Sparsamkeit, Bauernschläue und natürlich die Mundart aufs Korn. Wie auch die Tatorts, wars auch diesmal eher gemütlich schwäbisch als fürchterlich spannend.  Für einen lustigen, gemütlichen Abend mit gutem Wein also genau richtig. Hubys Texte sind gut, mit viel Witz bringt er das typisch Schwäbische genau auf den Punkt, und Steck interpretierte sie humorvoll und mit viel schauspielerischem Engagement. Sein schauspielerisches Können zeigte sich vor allem in den schnellen Wechseln zwischen den Rollen des ruhigen, beobachtenden Kommissar Bienzle, dem rechthaberischen, geizigen Wengerter Eugen, und der schlauen Wengerterfrau Elisabeth, die er alle drei überzeugend und sehr schwäbisch rüberbringen konnte.
Schee wars!

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2 Kommentare leave one →
  1. 8. Juli 2009 9:43 am

    Ein sehr interessanter Artikel. Sollten Sie noch weitere Informationen haben – wurde ich mich freuen

Trackbacks

  1. Meine Zeit in Stuttgart – eine Bilanz « Friistyle's Blog

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